Die systematische Implementierung von Sage bäurer.
Täglich werden in der Sage bäurer GmbH Kundenprojekte geplant und realisiert. Alle Projekte werden durch ein Projektvorgehensmodell begleitet. Der Vorteil aus dem Projektvorgehensmodell beginnt bei einer ordentlichen Projektübergabe vom Vertrieb an das Consulting. Dabei wird gewährleistet, dass alle Informationen, die im Laufe von Besprechungen gesammelt wurden, lückenlos übergeben werden. Ein weiterer Vorteil des Projektvorgehensmodells ist die Unterstützung bei der Erstellung von Konzepten, deren Abnahme und Einführung. Bei der Sage bäurer GmbH werden Rahmenbedingungen und schlüssige Lösungen konzipiert und dem Kunden präsentiert. Sind alle Punkte mit dem Kunden abgestimmt, wird ein endgültiges Anwendungskonzept erstellt und realisiert. Somit hat der Kunde jederzeit Einfluss auf die Projektgestaltung bzw. -durchführung. Der dritte Vorteil ergibt sich bei der Installationsabwicklung mit Beginn des Echtbetriebes. Jeder Kunde ist zufrieden, wenn das Projekt reibungslos abgewickelt wird und die Installations- und Echtbetriebstermine eingehalten werden. Um all dies zu erreichen, gruppiert sich das Projektvorgehensmodell in drei Grobphasen:

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Die Planung
Die Planung unterteilt sich in die Angebotserstellung und in die Konzeptphase. Dabei stellt die Konzeptphase den Übergang von der Planung zur Realisierung dar. Bei der Phase der Angebotserstellung wird zunächst eine Qualifizierung vorgenommen. Werden die Anforderungen erfüllt, folgt eine Überprüfung, mit welcher Software diese abgedeckt werden können. Ist die Qualifizierung abgeschlossen, wird ein Kundenordner mit einer einheitlichen Struktur und Registereinteilung angelegt. Nach erfolgreicher Vertriebsunterstützung und erfolgreichen Workshops folgt die funktionale (Software) und systemseitige (Hardware) Spezifikation, die mit dem Kunden besprochen, aufgenommen und zusammengestellt wird. Danach kann ein ganzheitliches Angebot erstellt werden. Wird das Angebot angenommen, erfolgen Auftragsvergabe, die Festlegung des Projektleiters, Erstellung eines Grobkonzeptes und die Erstellung eines Meilensteinplanes. Zudem wird die Hard- und Software bestellt. Danach beginnt die Konzeptphase. Bei dem internen KickOff werden alle betroffenen Abteilungen zusammengeführt, das Kundenprojekt besprochen, Probleme frühzeitig aufgezeigt und ein sauberer Projektdurchlauf ermöglicht. Im Step Projektorganisation werden die organisatorischen Rahmenbedingungen festgelegt, wie z.B. das Erstellen des Projektplanes und die Festlegung der Projektorganisation sowie -strategie. Danach erfolgt in einem externen KickOff die Präsentation des Projektes vor dem Kunden. Ist das externe KickOff abgeschlossen, wird ein Anwendungskonzept erstellt. In dem Anwendungskonzept werden Funktionschecklisten eingebunden und Abweichungen gegenüber der Standard-Software, sowie funktionale Beschreibungen fehlender Funktionen festgehalten. Die Abnahme des Anwendungskonzeptes und die eventuelle Erstellung eines Nachtragsangebotes schließen die Konzeptphase ab.
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Die Realisierung
Die Realisierung unterteilt sich in die schon im Bereich Planung beschriebene Konzeptphase, in die Einführungsvorbereitung und die Installation. Die Einführungsvorbereitung, beginnt mit der Hardware- und Software-Installation. Es folgt ein Systemtest, der als Auslieferungstest zu verstehen ist. Wünscht der Kunde eine Datenkonvertierung, erfolgt die Datenübernahme und die Programmerweiterung. Falls kundenspezifische Softwareerweiterungen notwendig sind, muss für die Programmierung ein Feinkonzept erstellt werden. Auf Basis des genehmigten Feinkonzeptes erfolgt die Programmierung. Die Datenkonvertierung und die Programmerweiterung wird nur optional in das Projektvorgehensmodell aufgenommen. Nach erfolgreicher Konvertierung und Programmerweiterungsinstallation erfolgt nochmals ein Auslieferungstest. Als letzter Schritt der Einführungsvorbereitung wird die Einführungsstrategie abgestimmt. Der letzte Teilbereich der Realisierung ist das Customizing. Nach dem Customizing folgt eine Abnahme des „Customized System“ mittels eines Abnahmeprotokolls. Hat der Kunde das System abgenommen, wird ein Testbetrieb mit den Testdaten eröffnet. Danach kann die Konvertierung von Echtdaten folgen und damit in Echtbetrieb gegangen werden.
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Die Nutzung
Die Betreuung im Echtbetrieb ist gerade in der Anfangszeit notwendig, damit der Kunde die Möglichkeiten der Software richtig nutzen kann. Nach dieser Phase erfolgt die Endabnahme. In dieser Phase wird das System und die Geschäftsprozesse weiter optimiert. Der Service beim Kunden wird durch einen Software- und Hardware-Wartungsvertrag abgerundet. Parallel zu den drei Phasen des Projektvorgehensmodelles werden verschiedene Schulungsblöcke angeboten. Während der Planungs- und Realisierungsphase kann der Kunde an Grundlagen-Seminaren teilnehmen. In der Realisierungs- und Nutzungsphase ist es sinnvoll, die betroffenen Mitarbeiter auf Produkt-Seminare oder auch auf die Modulseminare zu schicken. Eine qualitativ hochwertige Projektabwicklung fängt im eigenen Hause an. Die Mitarbeiter der Sage bäurer GmbH „leben“ das Projektvorgehensmodell vor. Alle Aktivitäten werden durch bewährte Vorlagen oder Checklisten, die teilweise auch für die Projektdokumentation verwendet werden, unterstützt.











